Museum

Wir befinden uns ab 26. Oktober in
der Winterpause!

MI-SO (inkl. Feiertage) 10–16 UHR

EINTRITTSPREISE
Ticket € 7,–
Ticket ermäßigt, € 5,–
(Senioren, Menschen mit Behinderung,Studierende bis 27 Jahre,Präsenz-/Zivildiener)
Gruppen ab 10 Personen € 5,–
Führung ab 10 Personen, á € 3,-
Kinder bis 18 Jahre € 3,–

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"Franz Schubert und die Slowakei" - Matinee

Hauptsaal ausgebucht! 

Die Matinee „Franz Schubert und die Slowakei“ im Schloss Atzenbrugg findet am 13. September 2026 in Zusammenarbeit mit dem Slowakischen Institut in Wien statt und verbindet hohe musikalische Qualität mit lebendiger Vermittlung. 

Das Programm widmet sich ausgewählten Liedern und Klavierwerken Franz Schuberts und beleuchtet dabei auch die kulturellen und persönlichen Verbindungen in seinem Freundeskreis – insbesondere die Rolle Johann Nepomuk Hummels als prägende Figur im Wiener Musikleben um 1800.

Mit Andrea Vizvári und  Marianna Geleneky sind zwei junge slowakische Sopranistinnen zu hören, die sich durch stimmliche Klarheit, stilistische Sensibilität und sichere Bühnengestaltung auszeichnen. 

Krisztina Marouf, Pianistin, Mitbegründerin der „Franz Schubert Gesellschaft“ in der Slowakei und künstlerische Leiterin des Hummel Festivals, gestaltet die Begleitung mit großer klanglicher Schönheit und interpretatorischer Tiefe.

Das Programm umfasst sowohl Schuberts frühe Gesangsstudien („Sing-Übungen“ D 619) als auch reifere Lieder wie „Der Blumenbrief“ D 622, „Das Marienbild“ D 623 und „Blondel zu Marien“ D 626 – Werke, die die Entwicklung von Schuberts Liedsprache und seine Faszination für literarische und volksmusikalische Stoffe nachzeichnen. 
Die „Ungarische Melodie“ D 817 und die „6 Deutschen Tänze“ D 820 verweisen auf seine Auseinandersetzung mit Nationalfarben und Tanzformen, während die beiden Sonette D 628/629 seine experimentelle Haltung in der Vokalform demonstrieren. 

Ergänzt wird das Programm durch Hummels „La Bella Capricciosa“ Op. 55 – ein virtuoses Klavierwerk, das die stilistischen Schnittmengen zwischen Klassik und früher Romantik beleuchtet.

Zwischen den Musikstücken geben die Künstlerinnen persönliche Einblicke zu den Werken, zu Schuberts Leben und seinem Freundeskreis sowie zur Bedeutung Hummels als Lehrer, Zeitgenosse und musikalischer Einflussfaktor. 
Die Matinee versteht sich somit als lebendig gestaltete, zugleich inhaltlich fundierte Annäherung an die Klangwelt Franz Schuberts und seine slowakischen Verbindungen.

Eintritt frei – um Sitzplatzreservierung wird gebeten.

Bitte um Sitzplatzreservierung unter: info@schubertschloss.at oder 02275/5234

In Zusammenarbeit mit dem  Slowakischen Institut In Wien

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Donnerstag, 10. September 2026